Freitag, Januar 11, 2013

Zur Nacht

Heute gibt's mal wieder eine kleine Nachtvorstellung. Ich bin unschlüssig darüber, was ich gerade machen soll. Schlafen? Arbeiten? Irgendwen anschreiben?
Den Tag habe ich mit Einkaufen, ein wenig Aufräumen und Korrigieren verbracht. Nicht spannend also. Und irgendwie auch nicht erstrebenswert.
Immerhin hatte ich noch eine nette Facebook-Unterhaltung mit einem ehemaligen Schüler. Wobei mir auch das wohl nicht sonderlich ruhmreich zu sein scheint. Vorhin habe ich dann auch einen Film geschaut: "The Perks of Being a Wallflower". Ein sehr schöner, empfehlenswerter Film. Vermutlich gefällt er mir aber auch nur so gut, weil ich mich in Teilen darin wiederfinde.
Unter anderem geht es darin auch um Frauen. Ein Thema, in dem ich nun nicht sonderlich gut bin. Zumindest was Mittel- oder Langfristiges anbelangt. Dass einem da immer Dinge im Weg stehen müssen! Und wenn man es selbst ist. Oder immer wiederkehrende Entwicklungen, die sich stets von der einen auf die andere Person zu übertragen scheinen. Sowas kann ganz schön an die Nieren gehen.
Aber was soll's? Das Gejammere wird mich nicht voranbringen. Also geht's weiter und ich werde morgen vermutlich wieder an der gleichen Stelle sitzen und Grübeln um festzustellen, dass sich auch an diesem Tag nichts geändert hat. Die Dinge rauschen weiterhin an mir vorbei. Wieso muss sowas immer so kompliziert sein?
Immerhin werde ich dann meine eine Klassenarbeit fertig korrigiert haben.
Nicht erstrebenswert.
Und nicht ruhmreich.
Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland!

Kommentare:

  1. Meiner Meinung tritt das ruhmreiche und erstrebenswerte erts im Laufe der Zeit nach ein paar Jahren ein. Und das sind dann nur auch ganz "unscheinbare" Momente. Und sei es nur ein Lächeln und "Danke" bei der Abschlusszeugnisübergabe... oder vielleicht bei einer zufälligen Begegnung auf der Straße.

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  2. Hm. Du meinst, das kommt später? Denn heute schauen die Schüler immer auf die Seite, wenn sie mich sehen. xD

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