Freitag, Juli 31, 2009

Ein wundervoller Opernabend...

... ist nun zu Ende.
Und nicht nur das: Gerade ist auch die Wiederaufführung von Richard Wagners „Ring der Nibelungen“ in Bayreuth über die Bühne gegangen und nun wird die Vorlage für das Musikdrama sogar zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. Denn diese nimmt die Dichtung um den Drachentöter Siegfried in das Programm „Memory of the World“ auf. Drei Handschriften wandern damit in die kulturelle Schatzkammer der Menschheit.
Sie sind der insgesamt elfte deutsche Beitrag zum so genannten Gedächtnis der Welt. Weitere deutsche Werke sind u.a. die 42-zeilige Gutenberg-Bibel, der Stummfilm „Metropolis“ oder Hausmärchen der Gebrüder Grimm von 1812.
Mit ihrem Programm will die UNESCO außergewöhnlichte Zeugnisse in den Archiven, Bibliotheken und Museen der Welt sichern.

Donnerstag, Juli 30, 2009

Heute Abend:

Der Ring der Nibelungen im Nationaltheater. =)

Dienstag, Juli 28, 2009

Es geht mir gut

Heute war mal wieder ein richtig schöner Tag. 36°C (wenn auch "nur" in der Sonne), blauer Himmel, Sommergefühl. Dazu habe ich mich noch mit einem langjährigen Freund getroffen, mich entspannt ins Cafe an der Hauptstraße gesetzt und die Zeit an mir vorbeilaufen lassen. Zu Essen gab es einen Salat "Livorno" mit Eisbergsalat, Zwiebeln, Tomaten, Gurken, gebackenen Champignons, Tintenfischringen und gebratener Hühnchenbrust, dazu ein leckeres Mangodressing und eine Cranberry-Schorle. Im Anschluss ging es noch zu ihm, wo wir uns gemeinsam einen Film angeschaut haben. Am Abend, ich war noch gesättigt, ging es noch in eine Sushi-Bar, wo er etwas mir Unbekanntes gegessen hat...aber ich bin ja auch kein Sushi-Mensch oder Asia-Fan. Generell esse ich ja lieber das, wovon ich weiß was drin ist. Etwa Analog-Käse, Formfleisch oder Gel-Schinken.
Anders verhält es sich ja bei der Presswurst, da ist bekanntlich pures Fett drin. Zuletzt durfte ich einen solchen Fall in der S-Bahn am Sonntag bewundern. Ein türkisch-stämmiger Migrant zweiter Generation war mit seiner Gespielin zugestiegen: Sie ganz passabel, er sehr "kräftig" so dass sein gelbes T-Shirt schon Mühe hatte, unter all der Masse nicht dem Druck von innen nach außen hin nachzugeben. Wer denkt die Damen kommen nun aber ohne Kritik davon, der hat sich getäuscht. Es ist zwar endlich Sommer (von [d-pa] hiermit offiziell verkündet) und berechtigterweise fallen damit auch die Hüllen. Das kann zwar sehr ansprechend sein, muss es aber nicht unbedingt. Eine Schande ist es definitiv nicht, wenn eine Dame nicht als Modell "Klappergestell" umherwandelt, aber auch eine süße Pummelfee sollte sich beim Einkleiden nach ihrer Figur richten. Schwarze Kleidung muss es nicht sein, Längsstreifen strecken ja auch. Aber herausquellende Fettpolster oder sich abzeichnende Plautzen müssen nun ja nicht sein.
Kleidet euch mit Stil!
An der Straßenbahnhaltestelle ergab sich heute aber noch ein weiterer Kontakt mit Migrantenkindern. Offenbar ging es am gegenüber liegenden beruflichen Gymnasium um die Aufnahme neuer Schüler. Ein Schüler, offenbar ein Freund, fragte den Ankommenden ob er denn an der Schule angenommen wurde. Dessen Antwort: "Ey Alda, die haben misch nischt genommen. Weißt du was misch fickt? Die Fünf ey!".
Nun gut, man hat nicht überall Stärken. Erheiternd ist es aber allemal.


Jedenfalls war es einer dieser erholsamen Tage, die das Leben lebenswert machen und an denen man sagen möchte: "Augenblick, verweile doch!".
Laissez-faire pur, Unabhängigkeit, Leben ohne Zwänge, Probleme meilenweit entfernt, wunderbares Wetter und dazu noch tolle Menschen um einen herum. Am Donnerstag folgen Anna und Karsten nach.

Montag, Juli 27, 2009

Chiffrierung

Anna meinte kürzlich, dass mein Blog stellenweise zu chiffriert geschrieben sei und man nur schwerlich verstehen könne, was denn da ganz genau geschrieben steht.
Aber vollkommen zutreffend ist das nicht, denn es stimmt schon alles so, wie es geschrieben steht. Für die Zukunft sei aber gesagt dass der Versuch unternommen wird, die Deutlichkeit weiter zu erhöhen.

Auch wenn es noch 24 Stunden sind bis zum Ablauf der Befragung, so wird deutlich, dass der überwiegende Teil (42%) meiner Leser mehrmals täglich nachschaut, ob es denn etwas Neues auf dem [d-pa]-Blog gibt. 28% schauen immerhin täglich vorbei, was wiederum bedeutet, dass 70% meiner Leser jeden Tag ungeduldig auf neue Artikel und Stories warten. Das ist schön und sicherlich auch einer der Gründe, weshalb [d-pa] vor Kurzem im engsten Kreis dreijähriges Bestehen feiern konnte ([d-pa] berichtete). 14% meiner Leserschaft sind noch nicht ganz auf den Geschmack gekommen und schauen, sicherlich auch zeitlich bedingt, alle 2-3 Tage vorbei. Lediglich Markus B. gibt an, diesen Blog "nie" zu besuchen.

Sonntag, Juli 26, 2009

+491378100058

Wie Shroomy berichtet, wurde sie von der Nummer (+49) (0) 137/8100058 kürzlich per Ping-Anruf angerufen. Bevor sie rangehen konnte hatte der Anrufende allerdings schon wieder aufgelegt und sie rief zurück. Es meldete sich aber nur eine Computer-Stimme: "Vielen Dank dass sie für ihren Favoriten angerufen haben, wir haben Ihre Stimme gezählt".
Verwundert bemühte sie die Internetsuchmaschinen und stieß auf etliche Foren, aus denen hervor geht, dass dieser Ping-Anruf eine Abzockernummer ist, bei dem beim Angerufenen einmal kurz klingeln gelassen und auf einen Rückruf gehofft wird.
Auch wenn es hätte böse enden können, so liegen die Kosten bei oben genannter Nummer "nur" bei etwa 80 Cent aus dem Mobilfunk bzw. 50 Cent aus dem Festnetz.

[d-pa] sagt: Das muss nicht sein!
Diese Rufnummer fällt in die Kategorie dieser Service-Rufnummern wie 0900, 0180, oder eben auch 0137. Somit ist also ausgeschlossen, dass es beispielsweise ein dringender Anruf aus der Familie ist. Noch dazu wird es schon nicht wichtig gewesen sein, wenn keine Nachricht auf Mailbox oder Anrufbeantworter hinterlassen wurde.
Bevor man solche Nummer zurückruft, sollte man vorab einen kleine Internetprüfung durchführen, denn meist erfährt man so auch welches Unternehmen einen gerade angerufen hat. Und, wie in diesem Fall, hätte es vor zusätzlichen Kosten geschützt.
Also: Kopf einschalten & Nummer nicht voreilig anrufen, sondern erst prüfen.
Und falls es doch passiert ist, sollte man den Ping-Betrug per Mail an

rufnummernmissbrauch(at)bnetza.de.

bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) melden.

Samstag, Juli 25, 2009

Alle lesen [d-pa]!

"Alle meine Freunde lesen deinen Blog", so Anke F. aus F. in einem Interview gegenüber [d-pa].

An dieser Stelle sei just diesen Freunden gedankt, auch wenn mir namentlich nur Miss Sophie und Fräulein Eva bekannt sind, die hin und wieder vorbeischauen. Bleibt ein unbekannter, namenloser Rest...
 
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