Freitag, Juni 15, 2007

Mission accomplished

Auftrag ausgeführt, alle Klausuren sind geschrieben.
Jetzt muss nur noch die 4,0 oder besser her und es war ein erfolgreiches Semester :)

Mittwoch, Juni 13, 2007

Spruch der Woche

Gestern in der Sitzung zum HS Politik:

"Wir haben es hier mit einem Prozess zu tun, der zunehmend schneller beschleunigt wurde"



danach folgten auch Ausfälle wie

"Das ist gar kein Problem - wir machen da dann einfach ein announcement ... ehm.... ein .... .... [...] eine Mitteilung für alle"

"Bereiten Sie ihr Referat bitte didaktisch wertvoll vor. Sie müssen kein Powerpoint nutzen, sie dürfen durchaus auch auf slides...also .... .... uhm ..... .... Folien zurückgreifen."


Ich glaube dieses Seminar wird nicht lustig.
V.a. da der Dozent gesagt bekam, dass um 16:00 Uhr Sitzungsbeginn ist, am Aushang deutlichst lesbar jedoch 15:30 Uhr stand:
"Tut mir Leid, aber das wurde mir so gesagt, wir müssen dann noch eine halbe Stunde warten bevor wir anfangen"

Dienstag, Juni 05, 2007

Frage der Woche

Diesmal:

Ist Sidolin ein uneheliches Kind von Sido?

Samstag, Juni 02, 2007

Gefangen!

In der S1 Richtung Osterburken.

Freitag, 01.06.:

Ein Tag wie (fast) jeder andere: 2 Tests geschrieben (siehe vorherigen Beitrag), Schillerstraße gespielt, Dialoge geschrieben, sich zum Affen gemacht.
17:00 Uhr. Heimfahrt.
Ziel: Neckargemünd, weil da das Auto steht.

Problem 1: Die Bahn (¡qué sopresa!)
Problem 2: Oberleitung
Problem 3: Müdigkeit, keine Lust, *nerv*

Nun denn...


... wir sind auf dem Weg von MA Richtung Neckargemünd.
Der "sich vor uns befindliche Streckenabschnitt" war bereits "durch einen anderen Zug belegt" und Verspätung hatten wir auch schon wieder. Also alles inoffiziell plangemäß und wie immer.
Zumindest bis Schlierbach.
Durchsage: "Wegen eines Oberleitungsschadens vor Neckargemünd verschiebt sich unsere Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit....Wir bitten, dies zu entschuldigen"

Natürlich, kein Thema, liebe Bahn! Kann schließlich immer mal vorkommen - so verkalkulieren sich selbst Fluggesellschaften manchmal bei der Kerosinmenge und haben so ab und an mal Ausfälle.
To make a long story short:
Nach 30 Minuten hatte sich noch immer nichts getan, man wurde langsam unruhig ob des langen Stehens der Bahn und des angenehmen Regenwetters in der Außenwelt.
Leider hatten wir das Pech, mitten in der Pampa zum Stehen zu kommen. Aussteigen und Marschieren war nicht.
To make a long story short:
Nach 3 Stunden hat man dann schonmal den Tag rekapitulieren lassen, die Nasenhaare des Sitznachbarn gezählt, den kleinen Säugling ob seiner langanhaltenden Stimmgewalt bewundert und verflucht.
To make a long story short:
Nach 4 Stunden erneute Durchsage: "Also hier gehts erstmal nicht weiter. Wir werden in Kürze zurückgeschleppt"
To make a long story short:
Nach 4:30 Stunden kommt die Diesellok, hängt sich irgendwie an uns dran und zieht uns zurück nach HD Hbf. Dort wurden gütigerweise Ersatzbusse zur Verfügung gestellt. Die anderen waren wohl schon abgefahren, und so war der eine Bus auch schnell überfüllt. Immerhin kam ich noch zu einem Stehplatz und hatte regen Körperkontakt (der Art "Presswurst") mit meinen MitfahrerInnen.
In einer 30-minütigen Odyssee kam ich dann endlich an meinem Zielbahnhof an.
Auf dem Weg dorthin erblickte man noch zahlreiche Züge, die noch immer auf der Strecke standen, wohl auch deswegen, da der Reparaturtrupp die Gleise blockierte und ein Zurückschleppen nicht möglich war

Der Tag war jedenfalls gelaufen und die Bahn mit ihrem Image mal wieder eine Stufe näher dorthin gekommen, wo sie tatsächlich hingehört - trotz Börsengang.


Alles in allem mal wieder einer der für mich so typischen Tage. Das Leben ist schön.

Freitag, Juni 01, 2007

Vokabeltest

siehe untenstehende Grafik.




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Anmerkung 1: Seminar heißt Intermediate English Skills,
Vokabeln werden diktiert, der Gegenpart muss dann aufgeschrieben werden.

Anmerkung 2: Der "Fehler" war mir durchaus bewusst - aber ich ging davon aus, dass das so in einem Englischseminar schon in Ordnung geht und ich nicht extra mit Tipp-Ex drüberkleistern muss.

Anmerkung 3: Auch das Einlegen eines Protestes half nicht!

Anmerkung 4: No more Poor Genetic Material!

Donnerstag, Mai 17, 2007

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Update 18.05.:
„Wir sind auf dem besten Weg, auch unsere Geisteswissenschaften in der nationalen Spitze zu etablieren“, freute sich Universitätsrektor Professor Dr. Hans-Wolfgang Arndt über die Ergebnisse. „Das entspricht exakt unserem Ziel. Es ist ein Irrglaube, wir wollten unsere Geisteswissenschaften auflösen."
 
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